Transparenzanforderungen des EU AI Acts erfüllen 

Erhalten Sie einen Überblick über die Vorschriften und erfahren Sie, wie Vertrauensdienste bei der Umsetzung der Transparenzanforderungen unterstützen.

Manipulative Deepfakes und intransparente KI-Entscheidungen haben das Vertrauen geschwächt. Das EU-KI-Gesetz reagiert darauf, indem es Menschen ein Recht auf Kennzeichnung von KI-erstellten oder -veränderten Inhalten gewährt – zentral für alle Organisationen, die solche Inhalte in der EU nutzen.

 

Klare gesetzliche Vorgabe mit festem Stichtag.

Die zentralen Pflichten des EU-KI-Gesetzes gelten ab dem 2. August 2026 – auch die Transparenzanforderungen. 

Nichteinhaltung kann teuer werden: bis zu 35 Mio. Euro oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes.

Dieses Whitepaper erklärt KI-Anbietern, Compliance-Verantwortlichen und Produktteams die praktischen Anforderungen aus Artikel 50 sowie dem Verhaltenskodex. 

 

Was Sie darin finden

  • Überblick über Risikokategorien und die Treiber Ihres Compliance-Aufwands.

  • Konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitung zu Offenlegung, Kennzeichnung und Benachrichtigung.

  • Praxisleitfaden zur Anwendung der neuen EU-Kennzeichnungsmethoden auf Ihre Inhalte.

  • Was „manipulationssicher mit Zeitstempel“ technisch für Ihre Infrastruktur bedeutet.

  • Wie Vertrauensdienste den Gesetzestext in eine funktionierende, prüfbare Umsetzung übersetzen.

Wer jetzt überprüfbare, signierte Kennzeichnungsprozesse einführt, ist zukunftssicher – unabhängig von den endgültigen Standards.

Whitepaper jetzt herunterladen und rechtzeitig vor dem EU-KI-Gesetz handlungsfähig werden.